Unsere Weine sind auch dieses Jahr wieder einen Schritt auf ihrer Entwicklung fortgeschritten. So wurde bei nahezu allen Weinen auf eine vegane Zubereitung wert gelegt. Die Önologie hat mit der Flotationsmethode eine weitere ideale Vorklärungsmethode angeboten, welche wir seit Jahren bereits anwenden, so war es nun ein logischer Schritt hier weiter nachzulegen und Aktzente zu setzen und hier die vegane Vorklärung voranzutreiben.

VeganlogoEs liegt an jedem von uns selbst seinen Beitrag für eine nachhalige Arbeitsweise im Weinberg oder an anderer Stelle zu vollziehen. So ist die Substitution der Mostgelantie durch Bohnenextrakt eine notwendige Konsequenz. Dies hat positive Auswirkungen auf den Weinbau und sorgt für eine weitere positive Entwicklung in Sachen CO2-Bilanz. Hierbei ist es wichtig eben auf genannte tierische Produkte zu verzichten. Getreu dem Motto: "Tue Gutes und rede darüber." Nicht mehr und nicht weniger ist dies der Anreiz sich und seiner Umwelt etwas "Gutes" zu tun. Die Verantwortung, die der Mensch zu seiner Umwelt trägt, ist nahezu unermesslich. Somit gehen wir Schritt für Schritt weiter auf dem Weg Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu verfolgen. Es war schon in den vergangen Jahren unser Bestreben so umweltverträglich wie möglich zu erzeugen. Dies wurde bereits vor mehr als 12 Jahren eingeleitet als der Pheromoneinsatz gegen den "Heu- bzw. Sauerwurm" - trotz einiger Widerstände - vorangetrieben wurde und auch heute noch zum Einsatz kommt.